Wichtiger Hinweis für Diabetiker:


Die podologische Komplexbehandlung Ihrer Füße kann von Ihrer Krankenkasse übernommen werden. 


Wenn Sie von der gesetzlichen Zuzahlung durch Ihre Krankenkasse befreit sind, rechnen wir direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. 


Hierzu benötigen wir die 

* korrekt ausgefüllte Heilmittelverordnung 13 Podologie

   sowie 

* Ihre Gesundheitskarte

   und

* den gültigen Befreiungsausweis Ihrer Krankenkasse. 


Sollten Sie von der gesetzlichen Zuzahlung nicht befreit sein, dann zahlen Sie an uns eine 

* Verordnungsgebühr von € 10,--

    und einen 

* 10 %igen Eigenanteil

    entsprechend dem aktuellen Kassentarif

Die Differenz rechnen wir dann mit Ihrer Krankenkasse ab. 


Auch hierzu benötigen wir die korrekt ausgestellte Heilmittelverordnung 13 für die Podologie und die Gesundheitskarte der Krankenkasse. 


Auf der Heilmittelverordnung 13 für die Podologie ist der   ICD-Code entscheidend, welcher durch die Arztpraxis ausgefüllt wird. 


Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob bei Ihnen ein Diabetisches Fußsyndrom (DF) mit Neuropathie und/oder Angiopathie vorliegt. 

Das sind die Voraussetzungen für die Kostenübernahme durch Ihre gesetzliche Krankenkasse. 


       

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nur aktuelle und korrekt ausgefüllte Heilmittelverordnungen zum vereinbarten Termin annehmen. 


Sollte es vorkommen, dass zum Behandlungstermin keine aktuelle, korrekte Heilmittelverordnung 13 vorliegt, sehen wir uns veranlasst diese Leistung als Privatbehandlung zu berechnen. (siehe "ab 01.01.2019")


Selbstverständlich erhalten Sie auch hierüber einen Quittungsbeleg, welchen wir dann bei Nachreichung der Verordnung berücksichtigen.


Sind Sie als Patient von der gesetzlichen Zuzahlung befreit, erhalten Sie den Betrag erstattet und bei Nichtbefreiung rechnen wir die Verordnungsgebühr sowie den Eigenanteil dagegen und erstatten selbstverständlich die Differenz. 


Verzichten Sie jedoch auf den vereinbarten Termin, berufen wir uns auf unsere "Allgemeinen Geschäftsbedingungen" und berechnen eine Ausfallgebühr.

Begründung: 

Der Therapeut sowie auch die Reservierung des Behandlungsraumes für Ihre therapeutische Fußbehandlung standen nur Ihnen zur Verfügung und somit ergibt sich für unsere podologische Praxis ein Ausfall!


 





 

 







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